Festival Gegen den Strom: Abschlusskonzert 2026 mit dem KAREOL TANZORCHSTER

Klaus Huck
Abschlusskonzert Festival Gegen den Strom 2026 mit dem
KAREOL TANZORCHESTER
Samstag, 31. Oktober 2026, Stadthalle Nassau, 19 Uhr
Mir ist so nach dir…
Wenn das KAREOL TANZORCHESTER auftritt, dann explodiert auf der Bühne
ein mitreißendes Feuerwerk aus zeitlosem Hot-Jazz.
Mit Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Dream a little Dream of me“ oder
„Charleston“ lässt das Ensemble um Klaus Huck das turbulente Lebensgefühl
einer längst vergessenen Zeit wieder auferstehen.
Mit Verve und Schwung wirbelt das Ensemble in maßgeschneiderten
Arrangements durch die Ohrwürmer der 20er-Jahre, während sich die
Bühnenshow zu teils slapstickartigem Tumult verheddert.
Angestachelt werden die staatlich examinierten, aber beim Foxtrot
gestrauchelten Musiker von Sänger und Trompeter Klaus Huck, der auch als
steppender Tanzbär fungiert.
Blickfang zwischen den acht pinguinartig gekleideten Herrn ist die bezaubernde
Sousaphonistin.
Sie gibt den Ton an, der Klavier und Schlagzeug mitreißt, über dem sich
Posaunist, Trompeter und Saxophonisten in wilden Kapriolen produzieren, um
aus Nostalgie Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine Veranstaltung des Festival Gegen den Strom. Der Eintritt ist frei, Spenden
nach dem Konzert willkommen, Einlass ab 18 Uhr. Reservierungen bei freier
Platzwahl gerne an reservierung@festival-gegen-den-strom.de
KAREOL TANZORCHESTER
Samstag, 31. Oktober 2026, Stadthalle Nassau, 19 Uhr
Mir ist so nach dir…
Wenn das KAREOL TANZORCHESTER auftritt, dann explodiert auf der Bühne
ein mitreißendes Feuerwerk aus zeitlosem Hot-Jazz.
Mit Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Dream a little Dream of me“ oder
„Charleston“ lässt das Ensemble um Klaus Huck das turbulente Lebensgefühl
einer längst vergessenen Zeit wieder auferstehen.
Mit Verve und Schwung wirbelt das Ensemble in maßgeschneiderten
Arrangements durch die Ohrwürmer der 20er-Jahre, während sich die
Bühnenshow zu teils slapstickartigem Tumult verheddert.
Angestachelt werden die staatlich examinierten, aber beim Foxtrot
gestrauchelten Musiker von Sänger und Trompeter Klaus Huck, der auch als
steppender Tanzbär fungiert.
Blickfang zwischen den acht pinguinartig gekleideten Herrn ist die bezaubernde
Sousaphonistin.
Sie gibt den Ton an, der Klavier und Schlagzeug mitreißt, über dem sich
Posaunist, Trompeter und Saxophonisten in wilden Kapriolen produzieren, um
aus Nostalgie Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine Veranstaltung des Festival Gegen den Strom. Der Eintritt ist frei, Spenden
nach dem Konzert willkommen, Einlass ab 18 Uhr. Reservierungen bei freier
Platzwahl gerne an reservierung@festival-gegen-den-strom.de
