Seminar: Sprache fürs Unaussprechliche finden

Bernd-Christoph Matern
Seminar in Dausenau sensibilisiert für Kommunikation und Verarbeitung von Gefühlen
„Sprache für das Unaussprechliche“ ist im Begleitprogramm der Ausstellung „Ach Mensch, was bleibt am Freitag, 9. Oktober von 16 bis 21 Uhr ein Seminar im Gemeindesaal Dausenau überschrieben, das sich mit der Kommunikation und Verarbeitung von Gefühlen im Kontext von Verlust und Tod beschäftigt.
Dabei werden unter Leitung von Varsha Heide und Beate Schmittel Möglichkeiten eröffnet, über Erfahrungen von Abschied, Trauer und Vergänglichkeit ins Gespräch zu kommen. Viele Emotionen im Zusammenhang mit dem Tod lassen sich nur schwer in Worte fassen – genau hier setzt das Seminar an.
Durch angeleitete Gesprächs- und Reflexionsformate erhalten die Teilnehmenden Raum, eigene Erfahrungen zu teilen, zuzuhören und neue Ausdrucksmöglichkeiten für belastende oder auch klärende Gefühle zu entdecken.
Dabei steht nicht die therapeutische Behandlung im Vordergrund, sondern ein achtsamer, unterstützender Austausch in einer geschützten Atmosphäre.
Das Seminar richtet sich an Erwachsene, die sich persönlich oder beruflich mit den Themen Tod, Verlust und Trauer auseinandersetzen möchten und Interesse an einem vertieften, respektvollen Dialog haben.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich unter E-Mail Beate.schmittel@ekhn.de oder über diesen Link.
„Sprache für das Unaussprechliche“ ist im Begleitprogramm der Ausstellung „Ach Mensch, was bleibt am Freitag, 9. Oktober von 16 bis 21 Uhr ein Seminar im Gemeindesaal Dausenau überschrieben, das sich mit der Kommunikation und Verarbeitung von Gefühlen im Kontext von Verlust und Tod beschäftigt.
Dabei werden unter Leitung von Varsha Heide und Beate Schmittel Möglichkeiten eröffnet, über Erfahrungen von Abschied, Trauer und Vergänglichkeit ins Gespräch zu kommen. Viele Emotionen im Zusammenhang mit dem Tod lassen sich nur schwer in Worte fassen – genau hier setzt das Seminar an.
Durch angeleitete Gesprächs- und Reflexionsformate erhalten die Teilnehmenden Raum, eigene Erfahrungen zu teilen, zuzuhören und neue Ausdrucksmöglichkeiten für belastende oder auch klärende Gefühle zu entdecken.
Dabei steht nicht die therapeutische Behandlung im Vordergrund, sondern ein achtsamer, unterstützender Austausch in einer geschützten Atmosphäre.
Das Seminar richtet sich an Erwachsene, die sich persönlich oder beruflich mit den Themen Tod, Verlust und Trauer auseinandersetzen möchten und Interesse an einem vertieften, respektvollen Dialog haben.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich unter E-Mail Beate.schmittel@ekhn.de oder über diesen Link.
