Kräuter bleiben „in“ mit ihrer heilenden Wirkung als Tee und als Würze für Speisen. Gründe dafür sind u.a. ein verändertes Bewusstsein für unsere Gesundheit. Zunehmende Allergien, hohe Belastung unserer Nahrungs- und Lebensmittel mit chemischen Zusätzen führen zwingend zur Rückbesinnung auf das Naturbelassene, dem Körper Zuträgliche.
Im Mai 2012 laden wir zunächst zu einer pflanzenkundlichen Wanderung ein, um von den ca. 90 wichtigen essbaren Wildkräutern und ihren ca. 72 giftigen Doppelgängern einige kennen und sicher unterscheiden zu lernen.
Ein gemeinsames Kochen mit frischen Wild- und Gartenkräutern folgt im Juni / Juli 2012. Wir wollen Gerichte und Getränke herstellen und uns davon überzeugen, dass „Un-Kraut“ unsere Mahlzeiten in vielerlei Hinsicht bereichert.
Projektbetreuer:
Anneliese Hasselbach, Holzhausen
Tel.: 0 67 72 - 86 65
Maria Engel, Nastätten,
Tel.: 0 67 72 - 71 08
Elsbeth Graßmann, Weisel,
Tel.: 0 67 74 - 5 18