Schon seit dem 16. Jahrhundert wurden in Russland zum Frühlingsanfangsfest „Masleniza“ Blini zubereitet und verzehrt. Sie haben eine runde Form und symbolisieren die Sonne, die nach langen, kalten Wintern herbeigesehnt und auf diese Weise begrüßt wurde. Später wurde das ursprünglich heidnische Fest „Masleniza“ von der orthodoxen Kirche übernommen; es markiert den Anfang der Fastenzeit.
Blini passen gut zum Anfang der Fastenzeit. Sie wurden so beliebt und gerne gegessen, dass man sie auch zu anderen Zeiten hergestellt hat. Nach und nach wurden die unterschiedlichsten Rezepte entwickelt und neue Varianten ausprobiert. Heute werden Blini in der Ukraine, in Weißrussland und Polen in fast jedem Haushalt, aber auch in Bistros, in Kantinen und sogar auf Wochenmärkten oder zu festlichen Anlässen zubereitet und gegessen.
Wenn Sie wissen möchten, was Blini überhaupt sind, wie sie schmecken und auf wie viele verschiedene Arten sie zubereitet werden können, dann lassen Sie sich zu unserer Kochvorführung einladen.
Wir werden gemeinsam mit Ihnen Blini in vielen Variationen herstellen und auf einem schön gedeckten Tisch anrichten. Dann möchten wir mit Ihnen in gemütlicher Gesprächsrunde verweilen und unsere Blini genießen.
Projektbetreuer:
Ernst Keil, Nastätten
Tel.: 0 67 72 - 76 29
Irene Buchmüller, Nastätten
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