Bericht zum Projekt Aquarellmalerei der Initiative 55plusminus vom 14.01.bis 24.02.2010 in Weisel.
Vorwort:
Ein Grund für die bei vielen Menschen so beliebte Technik der Aquarellmalerei ist sicherlich die lebendige und anziehende Farbwirkung. Aquarell steht für duftige zarte fließende Farben, weiche Übergänge und transparente Farbschichten, für Kompositionen aus Flächen und Flecken anstelle von linearen zeichnerischen Elementen. Und nicht zuletzt mag es die eigene Erfahrung gepaart mit der Erinnerung des eigenen Schulmalkastens sein, die die Liebe zu dieser Technik favorisiert hat.
Das Auftragen der Farben erfolgt in wässriger Konsistenz besonders von hell nach dunkel. Wichtigstes Kriterium ist dass der weiße Papieruntergrund weiterhin durchscheint oder als freibleibende Fläche -ohne Benutzung der Farbe weiß- bewusst in die Bildkomposition einbezogen wird.
Der eigentliche Ursprung der Aquarellmalerei stammte aus England und gelangte über Frankreich nach Amerika, die wohl heute die meisten Anhänger dieser Malkunst verzeichnen können.
Projektbericht:
Frau Elsbeth Graßmann aus Weisel leitet nun schon im vierten Jahr
das Kursprojekt Aquarellmalerei der Initiative 55plusminus – Gemeinschaftlich Aquarell malen – aus dem ev. Dekanat Sankt Goarshausen unter dem Vorsitz von Herrn Dieter Zorbach aus Bornich.
Viele der Gruppenteilnehmer kennen sich mittlerweile schon gut, da sie schon mehrere Jahre gemeinsam an dem Projekt Aquarellmalen teilnehmen. Frau Graßmann zeigt jedem in ihrer ruhigen gekonnten Art die Techniken, die Tricks und Kniffe, ist bei Farbgestaltung immer mit Rat und Tat zur Seite. So macht es allen Teilnehmern Spaß nicht alleine zu Hause, sondern hier in der Gruppe unter „fachmännischer“ Anleitung sein Bild zu kreieren.
Besondere Talente um an dieser Runde teilnehmen zu können sind nicht unbedingt erforderlich. Der Spaß und die Freude am Malen in Gesellschaft stehen unbedingt im Vordergrund.
Nach dem am 24. Februar 2010 zu Ende gegangenen Kurs können wir stolz auf unsere gemalten Werke zurückblicken. Unterschiede vom allerersten Bild zum heutigen „Aquarell“ sind unverkennbare Fortschritte. Kleine Unterschiede, doch diese genügen um sich an dem Erfolg zu freuen und somit sagen zu können; alles in allem hat es sich wirklich gelohnt bei der Initiative 55plusminus.unter der Leitung von Frau Elisabeth Graßmann teilgenommen zu haben.
Nun freut man sich schon sehr auf die nächste Periode im Herbst wenn es wieder heißt: „Gemeinschaftlich Aquarell malen“ und eventuell doch noch einige „neue“ Aquarelllisten kennen zu lernen.
Werner Blereau Beauftragter der Initiative 55plusminus, 56340 Dachsenhausen