Während älteren Menschen im Leitungsteam die englische Sprache doch noch schwer fällt, wurde die englische Sprache für die jungen Erwachsenen im Umgang miteinander weitgehend eine Selbstverständlichkeit. Jeder hat in dieser Jugendbegegnung seine Hemmung verloren, so zu sprechen „wie ihm/ihr der Schnabel gewachsen ist.“ Das fiel besonders in der Begegnung mit den gleichaltrigen Mitschülern der Deutschen beim Besuch der Sozialkundekurse am Wilhelm-Hofmann- Gymnasium auf.
Schnell verloren die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Scheu voreinander
und so sind in der kurzen Zeit Freundschaften entstanden, die auch nach Ende der Begegnung über facebook weiter gepflegt werden. So sind das gemeinsame Schauen von Filmen und der Spaß am eigenen Filmprojekt etwas, das über kulturelle Grenzen hinweg verbindet.
Reflektion
Die eingesetzten Methoden aus der Jugendarbeit waren hilfreich, neue Erfahrungen zu schaffen, die so in Israel/Palästina nicht möglich sind, weil Passierscheine und Grenzübergänge einen direkten Kontakt verhindern. So war von Anfang an eine Atmosphäre von Toleranz und befreitem Lachen eine Grundlage für Freundschaft und Hoffnung. Dazu trugen die anregenden und jugendgemäßen Methoden bei.
Andreas Kleemann, Dekanatsjugendreferent
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Projektbeschreibung