Familiengeschichte und Ahnenforschung

Familiengeschichte und Ahnenforschung –
Projekt mit überraschenden Querverbindungen


Das Projekt „Familienforschung – Ahnenforschung“ mit seinem Projektbetreuer Gerhard Schäfer aus Dausenau war zunächst als Treffpunkt zum Austausch über die Methoden und Quellen für die Erarbeitung des Stammbaums der eigenen Familie gedacht. Im aktuellen Treffen am 12. Januar 2012, um 18.00 Uhr in Nastätten, Hotel Waldschlösschen Tannenhof spielen die zufälligen, aber in unserer ländlichen Region nicht verwunderlichen Berührungspunkte zwischen Familien eine Rolle.

Ein geflügeltes Wort behauptet, dass alle Forschungen zum Stammbaum der unterschiedlichsten Familien sich spätestens bei Karl dem Großen treffen. Umso überraschter waren zwei Teilnehmer am Projekt mit Gerhard Schäfer beim Austausch von Daten, dass sich ihre Linien der Vorfahren Jahrhunderte früher trafen. Das ist nicht nur Forscherglück. Mit den aufgefundenen Daten sind oft auch Informationen über den Beruf und familiäre Besonderheiten verknüpft. So wird das Bild vom Herkommen und den Lebensverhältnissen der eigenen Familie immer aufschlussreicher.

Da die meisten Stammbaumdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt „Familien- und Ahnenforschung“ mit speziellen Computerprogrammen erfasst worden sind, lassen sich Fragen nach bestimmten Personen und deren Stellung im Geflecht der Ahnengalerie leicht darstellen. Da das historische Umfeld der alt eingesessenen Familien unserer Region sehr stark vom bäuerlich dörflichen und dem konfessionell kleinstaatlichen Charakter bestimmt ist, können alle an ihrer Familiengeschichte Interessierten nur ermutigt werden, sich an der Gesprächsrunde mit Gerhard Schäfer zu beteiligen. Familiäre Berührungspunkte könnten sich auftun. Das beachtliche Detailwissen und die Kenntnisse über wenig bekannte Quellen, Kirchenbücher und bereits in Buchform vorliegende Familienbücher der Projektteilnehmer sind eine Fundgrube für die Ahnenforschung in unserer Region.

Weitere Informationen bei Gerhard Schäfer, Telefon 02603 – 6565 und
Initiative 55 plus-minus, Telefon 06771-94974, E-Mail: info@i55plusminus.de

 

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